Donnerstag, 19. April 2012

Wir trafen uns als Studentenkreis und haben ueber folgende Fragen gesprochen(Francis Chan). Ein paar Saetze, die ich da gehoert habe, haben mich bewegt - die Fragen waren die folgenden:
a)WENN WIR DAS WORT 'GOTT' SEHEN, WAS DENKEN WIR?
b)IST DA NOCH DIESES GEFUEHL VON ERSTAUNEN - SCHOCK - MENSCH, DIESER ERSTAUNLICHE GOTT!
'Ich habe gerungen mich Gott nahe zu fuehlen' / 'Dass man einen Freund hat, der sich foltern liess fuer mich' / 'Sehnsucht nach dem ausserordentlich wirkenden Gott + spuerbar Teil seines Wirkens zu sein' / 'Haette ich nichts gesagt, waere nichts geschehen' / 'Mache keine oder viel kleinere Schritte und seltener und der WoW-Effekt bleibt aus' / 'Wenn die Leute draussen waren - am predigen - sind die umwerfenden Dinge geschehen'.
c)WAS FUER EIN EFFEKT HAT DAS WORT 'GOTT' AUF DEIN TAEGLICHES LEBEN - WENN ES KEIN EFFEKT HAT, DANN IST ES EINFACH EIN ADERES WORT!
'Der heilige Geist wirkt heiliges und geistiges [Goettlich/Uebernatuerlich] - nicht normales - Dinge bei denen jeder denken muss, das war nicht Christoph, das war Gott selbst'.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen