Bedingungen GOTT zu finden, die
Wahrheit zu erkennen
Jes 65,1
Ich ließ mich suchen von denen, die nicht nach mir fragten, ich ließ mich
finden von denen, die mich nicht suchten. Zu einem Volk, das meinen Namen nicht
anrief, sagte ich: Hier bin ich, hier bin ich! 2 Ich streckte meine Hände aus
den ganzen Tag nach einem ungehorsamen Volk, das nach seinen eigenen Gedanken
wandelt auf einem Wege, der nicht gut ist; 3 nach einem Volk, das mich
beständig ins Angesicht kränkt(...)
>>>
Gott sucht die Menschen / Mensch fragt+sucht eigentlich nicht nach Gott
>>>
Gott ruft uns / Wir hören ihn nicht, wir fragen nicht nach ihm geschweige denn
rufen ihn an
>>>
Gott sucht den Kontakt, streckt Hände aus, will uns berühren – DENK GANZEN TAG
– soviel Sünde an einem Tag bei mir – Gott hört nicht auf die Hände nach mir
aus zu strecken, mir nahe sein zu wollen mich berühren zu wollen!
Obwohl
er weiß und sieht: WIR SIND UNGEHORSAM / WIR FOLGEN UNSEREN EIGENEN GEDANKEN /
WIR GEHEN AUF EINEM SCHLECHTEN WEG /
„(...)nach
einem Volk, das mich beständig ins Angesicht kränkt.(...)“
Gott
verurteilt den Lebensstil der Menschen, aber zieht sich nicht zurück
1.Mose1, 6 Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu
essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er
klug machte. Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr
war, auch davon und er aß.
7 Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan und sie
wurden gewahr, dass sie nackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und
machten sich Schurze.
8 Und sie hörten Gott den HERRN, wie er im Garten
ging, als der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seiner Frau
vor dem Angesicht Gottes des HERRN unter den Bäumen im Garten.
9 Und Gott der HERR rief
Adam und sprach zu ihm: Wo bist du?
>>> Gott hat alles gesehen / sein Traum von
der Gemeinschaft mit uns Menschen ist zerstört / Weil wir so stolz und arrogant
sind / Gott zerstört nicht alles in seinem Schmerz / Gott kommt und sucht uns /
Seine Liebe zu uns ist größer als sein Schmerz.
1.Mose1, 5 aber Kain und sein Opfer sah er nicht gnädig an. Da ergrimmte Kain sehr und senkte finster
seinen Blick. 6 Da sprach der HERR zu
Kain: Warum ergrimmst du? Und warum senkst du
deinen Blick? 7 Ist's nicht also? Wenn du fromm bist, so kannst du frei den
Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und
nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie. 8 Da
sprach Kain zu seinem Bruder Abel: Lass uns aufs Feld gehen! Und es begab sich,
als sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und
schlug ihn tot. 9 Da sprach der HERR zu
Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich weiß nicht; soll ich
meines Bruders Hüter sein? 10 Er aber sprach: Was hast du getan? Die
Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde. 11 Und nun:
Verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan und deines Bruders
Blut von deinen Händen empfangen. 12 Wenn du den Acker bebauen wirst, soll er
dir hinfort seinen Ertrag nicht geben. Unstet und flüchtig sollst du sein auf
Erden. 13 Kain aber sprach zu dem HERRN: Meine Strafe ist zu schwer, als dass ich sie tragen könnte.1 14
Siehe, du treibst mich heute vom Acker, und ich muss mich vor deinem Angesicht
verbergen und muss unstet und flüchtig sein auf Erden. So wird mir's gehen,
dass mich totschlägt, wer mich findet. 15 Aber der HERR sprach zu ihm: Nein,
sondern wer Kain totschlägt, das soll siebenfältig gerächt werden. Und der HERR machte ein Zeichen an Kain, dass ihn
niemand erschlüge, der ihn fände. 16 So ging Kain hinweg von dem
Angesicht des HERRN und wohnte im Lande Nod, jenseits von Eden, gegen Osten.
Lk 15, 1 Es nahten sich ihm aber
allerlei Zöllner und Sünder, um ihn zu hören. 2 Und die Pharisäer und
Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isst mit
ihnen. 3 Er sagte aber zu ihnen dies Gleichnis und sprach: 4 Welcher Mensch ist
unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er "eins" von ihnen
verliert, nicht die neunundneunzig in der Wüste lässt und geht dem verlorenen
nach, bis er's findet? 5 Und wenn er's gefunden hat, so legt er sich's auf die
Schultern voller Freude. 6 Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und
Nachbarn und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf
gefunden, das verloren war. 7 Ich sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein
über "einen" Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig
Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.
8
Oder welche Frau, die zehn Silbergroschen hat und "einen" davon
verliert, zündet nicht ein Licht an und kehrt das Haus und sucht mit Fleiß, bis
sie ihn findet? 9 Und wenn sie ihn gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und
Nachbarinnen und spricht: Freut euch mit mir; denn ich habe meinen
Silbergroschen gefunden, den ich verloren hatte. 10 So, sage ich euch, wird
Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.
>>>
Pharisäer: -
Es gibt würdige und unwürdige Menschen
>>>
Jesus: -
Gott sucht nach den Verirrten
- freut sich über eine
Rückkehr
- Gott feiert bei jedem
einzelnen
Jer 29, 11
Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR:
Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe das Ende, des
ihr wartet. 12 Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten und ich
will euch erhören. 13 Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, 14
so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR,(...) /// 2.Chr15,
2Chr 15,15 Und ganz
Juda war fröhlich über den Schwur; denn sie hatten geschworen von ganzem Herzen,
und sie suchten den Herrn mit ganzem Willen und er ließ sich von ihnen finden.
Und der HERR gab ihnen Ruhe ringsumher. /// 5Mo 4,29 Wenn du aber dort den
HERRN, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden, wenn du ihn von
ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst. /// 5Mo 6,5 Und du sollst den HERRN,
deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner
Kraft. /// 5Mo 11,13 / 5Mo 13,4 / 5Mo 26,16 / 5Mo 30,2 / 5Mo 30,6 / 5Mo 30,10 /
Jos 22,5 / 1Sam 7,3 / 1Sam 12,20 / 1Sam 12,24 / ...
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Gott hat gute Pläne für uns: Heil, Hoffnung, Zukunft
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Versprechen: Wenn du Gott suchst, dann wirst du Gott finden
Jer 24,7
Und ich will ihnen ein Herz geben, dass
sie mich erkennen sollen, dass ich der HERR bin. Und sie sollen mein Volk
sein und ich will ihr Gott sein; von ganzem Herzen werden sie sich zu mir
bekehren.
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Ohne Gottes Hilfe kann ich Gott nicht erkennen!
Röm 1,19
Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es
ihnen offenbart.
/ 1Kor
2,14 Der
natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine
Torheit und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden.
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Bitten um Hilfe in er Suche:
Eph 1,17
dass der Gott unseres Herrn Jesus
Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und
der Offenbarung, ihn zu erkennen.
2Tim 2,25
und mit Sanftmut die Widerspenstigen zurechtweist, ob ihnen Gott vielleicht
Buße gebe, die Wahrheit zu erkennen
................. JESUS......................
Kol2,1
Ich will euch nämlich wissen lassen, welchen
Kampf ich um euch führe und um die in Laodizea und um alle, die mich nicht
von Angesicht gesehen haben, 2 damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt
werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das
Christus ist, 3 in welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der
Erkenntnis. 4 Ich sage das, damit euch
niemand betrüge mit verführerischen Reden.
1.Joh 4,1
Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden
Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind
viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt. 2 Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen:
Ein
jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott; 3 und ein jeder
Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist
nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr
gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt. 4
Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist
größer als der, der in der Welt ist. 5 Sie sind von der Welt; darum reden sie,
wie die Welt redet, und die Welt hört sie. 6 Wir sind von Gott, und wer Gott
erkennt, der hört uns; wer nicht von Gott ist, der hört uns nicht. Daran
erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.
1Joh 5,2
Daran erkennen wir, dass wir Gottes Kinder lieben, wenn wir Gott lieben und
seine Gebote halten.
>>> WAS SIND DIE
GEBOTE GOTTES?
JESUS..
1Joh 5,20
Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes
gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn
Jesus Christus. Dieser ist
der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.
>>> WAS BEDEUTET
DAS?
WAS
HABEN MENSCHEN GEMACHT UM GOTT ZU ERKENNEN – WAS IST UNSER TEIL?
Apg 17,16
Als aber Paulus in Athen auf sie wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, als er
die Stadt voller Götzenbilder sah. 17 Und er redete zu den Juden und den
Gottesfürchtigen in der Synagoge und täglich auf dem Markt zu denen, die sich
einfanden. 18 Einige Philosophen aber, Epikureer und Stoiker, stritten mit ihm.
Und einige von ihnen sprachen: Was will dieser Schwätzer sagen? Andere aber: Es
sieht so aus, als wolle er fremde Götter verkündigen. Er hatte ihnen nämlich das Evangelium von Jesus und von der
Auferstehung verkündigt. 19 Sie nahmen ihn aber mit und führten ihn auf den
Areopag und sprachen: Können wir erfahren, was das für eine neue Lehre ist, die
du lehrst? 20 Denn du bringst etwas
Neues vor unsere Ohren; nun wollen wir gerne wissen, was das ist. 21
Alle Athener nämlich, auch die Fremden, die bei ihnen wohnten, hatten nichts
anderes im Sinn, als etwas Neues zu
sagen oder zu hören. 22 Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und
sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr die Götter in allen Stücken
sehr verehrt. 23 Ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und
fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend
verehrt. 24 Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der
Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht
sind. 25 Auch lässt er sich nicht von Menschenhänden dienen wie einer, der
etwas nötig hätte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt. 26
Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie
auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen
und in welchen Grenzen sie wohnen sollen, 27 damit sie Gott suchen sollen, ob
sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von
einem jeden unter uns.
>>>
Nur etwas neues hören / >>> Was ist die ursprüngliche echte Lehre?
>>>
Gott braucht nichts, denn Gott gibt alles
>>>Die Menschen
sollen Gott suchen
Er ist nicht fern von jedem einzelnen
JESUS..
Joh 1,18
Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters
Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.
Joh12,44
Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern
an den, der mich gesandt hat; 45 und wer mich sieht, sieht den, der mich
gesandt hat.
Joh 6,40
Denn dies ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an
ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.
Joh14,5
Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Und wie können
wir den Weg wissen? 6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit
und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. 7 Wenn ihr mich
erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen; und von jetzt an erkennt
ihr ihn und habt ihn gesehen. 8 Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den
Vater, und es genügt uns. 9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei
euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den
Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater? 10 Glaubst du nicht, dass
ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede,
rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, tut seine
Werke. 11 Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn
aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen!
>>> Jesus ist
entscheidend wenn es darum geht Gott zu finden, Gott zu sehen, Gott zu
erkennen, Gott zu gehorchen, Gott zu glauben : gerettet zu werden
Mt 6,25
Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken
werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben
mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? 26 Seht die Vögel
unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die
Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel
mehr als sie? 27 Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne
zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? 28 Und warum sorgt ihr euch
um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie
arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. 29 Ich sage euch, dass auch Salomo in
aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. 30
Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen
in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr
Kleingläubigen? 31 Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir
essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? 32 Nach dem allen
trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen
bedürft. 33 Trachtet zuerst nach dem
Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
34 Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine
sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.
>>>Jesus:
die täglichen Dinge des Lebens sollen uns nicht einnehmen!
>>>Warum?
Weil Gott sich um jeden kümmert
>>>Worüber
sollen wir uns Gedanken machen? - Gottes Reich
-
Gottes Gerechtigkeit
Heb 1,1
Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den
Vätern durch die Propheten, 2 hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er
eingesetzt hat zum Erben über alles,
durch den er auch die Welt gemacht
hat. 3 Er ist der Abglanz
seiner Herrlichkeit und das Ebenbild
seines Wesens und trägt alle Dinge
mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht
die Reinigung von den Sünden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe 4 und ist so viel höher geworden als die Engel, wie der Name, den
er ererbt hat, höher ist als ihr Name.
Gott
hat immer wieder gesprochen: - einst durch Propheten (Altes Testament)
-
jetzt durch den Sohn (Neues Testament)
WAS SAGT JESUS? Wer er ist.
WAS SAGT DIE BIBEL? Wer er ist.
WAS SAGEN DIE MENSCHEN? Wer er ist? <> Wie reagiert
Jesus darauf?
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